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08.09.2017
„Danke Templin – wir wollen etwas zurückgeben"
Ausstellung „Unser Leben" mit Selbstzeugnissen und Erfahrungsberichten von Neu-Templinern am Donnerstagabend mit einem mitreisenden und friedlichen Fest im MKC eröffnet.
I.N.Unser Leben"Das Buffet ist eröffnet" (Fotos: MKC Frese/Okrent)

Im Jahr 2015 kamen auch nach Templin viele Flüchtlinge, besonders aus dem Bürgerkriegsland Syrien, aber auch aus Afghanistan, dem Iran und aus vielen afrikanischen Ländern. Viele von Ihnen sind weitergezogen, in die großen Städte, um ein Studium aufzunehmen, weil andere Verwandte dort leben oder ganz einfach, weil man dort wesentlich schneller einen Job findet. Doch viele sind auch geblieben und gehen hier den beschwerlichen Weg der Integration in eine neue, ihnen zunächst fremde Kultur, in eine neue Sprache. Assem Kakoura aus Syrien ist einer von ihnen und hat den Verein Neu-Templiner mitgegründet. Seit einem Jahr arbeitet er aufgrund seiner guten Sprachkenntnisse als Übersetzer für das Angermünder Bildungswerk. Hier werden im Moment in einer Trainingsmaßnahme viele Geflüchtete weitergebildet, um möglichst bald eine Arbeit aufnehmen zu können. Wie ist es ihnen in den ersten Jahren in Templin ergangen, wie haben sie uns und unsere Stadt erlebt? Was sind ihre Ziele, ihre Wünsche und Hoffnungen? Gemeinsam mit seinen Kollegen ist Assem in den letzten Wochen dieser Frage nachgegangen. Gestern Abend wurde nun eine ganze Ausstellung mit Selbstzeugnissen und Erfahrungsberichten im Multikulturellen Centrum feierlich eröffnet. ...
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